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Aktuelles

Erfolgreiche Oberligamannschaft geht in die neue Saison

Nach dem erfolgreichen Klassenerhalt in der Oberliga laufen die Planungen für die kommende Saison. Es wird allgemein erwartet, dass die Oberliga Baden durch die Aufsteiger weiter an Spielstärke zunehmen wird. Daher wird sich der SC Untergrombach verstärken und kann gleichzeitig auf die bisherigen Stammkräfte bauen. Lediglich Oliver Prestel wird den Verein nach einer Saison wieder verlassen, mit dem Plan, das Mehrfachspielrecht im pfälzischen Schachverband zu vermehrten Einsätzen zu nutzen. Oliver Prestel hat sich stets in den Dienst der Mannschaft gestellt, so z.B. am letzten Spieltag, an dem er sich freiwillig als Ersatzmann anbot und dann da war, als er gebraucht wurde. Der SCU dankt Oliver Prestel für seinen Einsatz und wünscht ihm viel Erfolg bei seinem neuen Verein.

Verlängert hat der SCU mit seinen ausländischen Spitzenkräften GM Davor Rogic (geht in seine zwölfte Saison) und IM Borya Ider. In der Mannschaft bleiben die langjährigen Stammkräfte FM Dr. Joachim Sieglen, FM Bernd Schneider und FM Jochen Kountz. Ebenfalls an Bord bleiben die Neuzugänge FM Thomas Raupp und FM Hans Wiechert. Angeführt wird die Mannschaft wie eh und je von IM Heinz Fuchs.

Die nächsten Termine sind zum 30.6. (Ende der Wechselfrist) und 31.7. (Ranglistenabgabe). Bis dahin wird sich noch etwas tun, der SC Untergrombach wird einen Ersatz für den abgewanderten Oliver Prestel präsentieren. Weiterhin wird ein Spitzenspieler gesucht und optional ein zusätzlicher Ergänzungsspieler. Sicher ist, dass die Mannschaft  verstärkt wird, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden und erneut ein konkurrenzfähiges Team ins Rennen zu schicken.

Oberliga: Klassenerhalt in letzter Minute


Auf dem Weg zum Klassenerhalt: FM Bernd Schneider holte den entscheidenden Punkt. Mannschaftsführer IM Heinz Fuchs fiebert mit.

Zwei Absteiger würde es nach diesem Spieltag geben und der SC Untergrombach wollte alles dafür tun, um einen zweiten Abstieg in Folge zu verhindern. Dafür war ein Heimsieg gegen die bereits abgestiegene Freiburger Mannschaft SGEM Dreisamtal nötig. Untergrombach musste auf sein nominelles Brett 2 IM Borya Ider verzichten (Krankheit), dafür war FM Bernd Schneider wieder an Bord. Dreisamtal schockte die Gastgeber mit ihrer besten Aufstellung - obwohl es für diese Mannschaft um nichts mehr ging. Auf dem Papier war die Begegnung ausgeglichen, Untergrombach ging siegeshungrig in die Begegnung, gleichzeitig spielte Hockenheim II gegen Sasbach im Fernduell um den Abstieg.

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Am Sonntag: Abstiegs-Endspiel in der Oberliga

Am Sonntag ab elf Uhr findet in der Joß-Fritz-Schule Untergrombach das letzte Heimspiel des SC Untergrombach in der laufenden Oberligasaison statt. Es ist gleichzeitig das letzte Spiel der Saison und für den SCU geht es um den Klassenerhalt. Die Lage ist einfach: Punktgleich mit dem SV Hockenheim II und dem derzeit besseren Brettpunktverhältnis liegt der SCU auf Rang 8, dem ersten Nichtabstiegsplatz, den es zu verteidigen gilt. Untergrombach spielt gegen den Tabellenletzten und sicheren Absteiger SGEM Dreisamtal. Die Freiburger haben erst einen Punkt eingesammelt, obwohl sie kein schlechtes Team haben und können ohne Druck aufspielen und sind somit besonders gefährlich. Hockenheim II muss zeitgleich gegen die Überraschungsmannschaft der Saison aus Sasbach antreten, für die es ebenfalls um nichts mehr geht. Bei einem Untergrombacher Heimsieg gegen Dreisamtal müsste Hockenheim mindestens 7:1 gegen Sasbach gewinnen. Sammelt der SCU gar 6 oder mehr Brettpunkte ein, ist die Klasse ganz sicher gehalten. Umgekehrt ist bei einem Unentschieden oder einer Niederlage auch noch nicht alles vorbei, dann hängt es vom Ergebnis aus Hockenheim ab, ob der SCU die Klasse hält. Von solchen Planspielen will man in Untergrombach jedoch nichts wissen, man schaut auf sich selbst und will gegen Dreisamtal mit einer konzentrierten Vorstellung den Heimsieg sichern.

Zuschauer sind herzlich willkommen und können sicher sein, eine spannende und vielleicht dramatische Begegnung verfolgen zu können. Der Eintritt ist frei. Schiedsrichter der Begegnung ist IA Dr. Holger Moritz (Durlach), es hospitiert NSR Sarah Hund (Freiburg-Zähringen).

Über den Verlauf des Kampfes wird der SCU wieder live über Twitter @scu46 und über die Homepage berichten.

Kreisklasse A: SCU III siegt und bleibt Zweiter


Der SCU III schlägt auch Ettlingens Vierte

Im letzten Heimspiel der Saison hatte der SC Untergrombach III die vierte Mannschaft des SK Ettlingen zu Gast. Diese kämpft noch gegen den Abstieg und hatte daher erwartet stark aufgestellt und dafür die bereits gesicherte und gegen Forst chancenlose Bereichsligamannschaft bluten lassen. Am Spitzenbrett stellten die Ettlinger überraschend S. Fromme (1927) auf, in dieser Saison deutlich das stärkste erste Brett der gesamten A-Klasse. Untergrombach hingegegen musste den kurzfristigen erkrankten Levin Uyar ersetzen, für ihn ließ Ortsvorsteher Karl Mangei einen Termin sausen und setzte sich ans Brett.

Bereits nach zwei Stunden musste Alexander Wachter am dritten Brett aufgeben, nachdem er sich Materialvorteil erarbeitet hatte, ließ er seine Dame auf offenem Brett gefangennehmen, die Partie war natürlich damit vorüber. Nur wenig später nahm Mannschaftsführer Bernhard Kling das gegnerische Remisangebot an, da sein Qualitätsopfer offensichtlich zu optimistisch war und er zwar die Qualität zurückerhalten würde, aber mit schlechterer Stellung. Nach etwas über drei Stunden Gesamtspielzeit musste auch Marc Toth ins Remis einwilligen, er hatte zwar eine bessere Stellung auf dem Brett, der Gewinnweg war aber alles andere als offensichtlich und die Zeit wurde knapp. 1:2 für die Gäste zu diesem Zeitpunkt. Nach etwa dreieinhalb Stunden vollstreckte der zehnjährige Luca Toth in einer starken Partie, nachdem er vier (!) gegnerische Remisangebote ablehnen musste. Der Untergrombacher hat alle acht Spiele gewonnen und wird am neunten Spieltag seinen letzten Einsatz in der A-Klasse haben, nächste Saison geht es für ihn in der zweiten Mannschaft weiter.

Britta Mangei hatte sich im Übergang ins Endspiel materiellen Vorteil erarbeitet, den sie sauber verwertete. Ihr Sieg brachte die Führung für den SCU. Nach etwa vier Stunden Gesamtspielzeit wurde Karl Mangei, der sich trickreich verteidigt hatte, vom gegnerischen Turm und Springer in der Ecke mattgesetzt und die Gäste glichen aus zum 3:3. Marlis Jahraus hätte sich fast um die Früchte ihrer Arbeit gebracht. Gegen das Ettlinger Jungtalent Paul Müller hatte sie einen Mehrbauern und stets die bessere Stellung, Müller konnte ihr den Bauern aber wieder abluchsen und plötzlich war die Untergrombacherin in der Defensive. Ein übersehenes Doppelschach war dann tödlich und kostete den Ettlinger einen Turm, der die Partie dann aber konsequent bis zum Matt fertigspielte. 4:3 also für den SCU. Entscheiden sollte nun die Partie am Spitzenbrett, wo der hohe Favorit Fromme stets leichten Vorteil am Brett hatte, aber keine Gewinnstellung. Im späten Endspiel und bei beiderseitig knapper werdender Zeit stellte erst Untergrombachs Spitzenbrett R. Toth eine Figur ein, aber der Ettlinger erwiderte ihm den Gefallen kurz darauf. Jeder hatte einen Fehler gemacht, aber der Ettlinger den letzten und spielentscheidenden. Toths Sieg war natürlich unverdient, ein Remis wäre das korrekte Ergebnis gewesen.

Am Ende spielte es keine Rolle, denn der SCU III hätte den Kampf so oder so gewonnen. Damit sichert die Mannschaft den zweiten Platz, der leider nicht, wie fälschlicherweise seit mehreren Spieltagen im Ergebnisdienst angezeigt den Aufstieg bedeutet, sondern lediglich die "goldene Ananas" - aufsteigen wird dieses Jahr nur Neureut II, die als Meister sicher feststehen. Der SCU III wird am letzten Spieltag ganz entspannt beim designierten Absteiger SK Durlach II antreten und darauf hoffen, dass dieser nicht wieder mit einer Rumpftruppe, sondern wie am siebten Spieltag mal wieder komplett antreten kann. Die Tabelle vom achten Spieltag zeigt als zweiten Absteiger Odenheim, die am letzten Spieltag gegen Hambrücken gewinnen müssen und auf einen Ausrutscher der Ettlinger oder Karlsdorfer hoffen müssen.

Bereichsliga: Verdiente Niederlage gegen SSV Bruchsal


Das Derby zwischen Untergrombach II und Bruchsal ging an die Gäste

Von Markus Krieger

Am vorletzten Spieltag der laufenden Saison waren die Lokalrivalen des SSV Bruchsal zu Gast. Nach einer bis dato erfolgreichen Saison, verlief dieser Mannschaftskampf leider überhaupt nicht nach Wunsch. Obwohl es für beide Mannschaften nicht mehr wirklich um irgendetwas ging, waren natürlich beide Teams gewillt, das Derby für sich zu entscheiden. Aufgrund eines kurzfristigen Krankheitsfalls sind wir von vornerein nur zu siebt angetreten, so dass Bruchsal mit einer 1:0 Führung in das Duell ging. Schon nach kurzer Spieldauer zeichnete sich ab, dass es für uns heute sehr schwer werden würde, etwas Zählbares daheim zu behalten. Wolfgang an Brett zwei und Kay an Brett drei fanden sich schnell in einer beklemmenden Stellung wieder, Emir an fünf stand sogar direkt relativ deutlich auf Verlust. Jasmin an vier sowie Michael an sechs kamen ordentlich aus der Eröffnung, während Pascal mit einem Mehrbauern als Favorit ins Mittelspiel eintrat. Meine Partie an Brett eins verlief bis dahin weitestgehend unspektakulär und ausgeglichen.

Kurze Zeit später musste Emir bereits die Segel streichen (0:2), die Partien von Wolfgang und Kay kippten darüber hinaus leider auch nicht mehr in unsere Richtung. Michaels Partie bot einige taktische Feinheiten auf beiden Seiten, Jasmin und Pascal gelang es, ihre Stellung nach und nach zu verbessern. Ich konnte aus dem Mittelspiel in ein für mich aktiveres Endspiel mit vier Türmen und etlichen Bauern abwickeln, ohne, dass ich einen Gewinnweg gesehen habe. Im weiteren Verlauf des Mannschaftskampfes gingen die Partien von Wolfgang und Kay verloren, Jasmin konnte immerhin einen Punkt für uns einfahren. Ein von ihr sehr souverän und sauber gespieltes Match. 1:4.

In der Zwischenzeit opferte Michael eine Qualität für Angriff, welcher jedoch auch seinem Gegenüber Möglichkeiten, um auf Gewinn zu spielen, bescherte. Meine Stellung blieb unverändert. Erfreulicherweise hat Pascal - wie so oft in dieser Saison - eine tadellose Leistung ohne größere Fehler hingelegt, so dass er den zweiten Mannschaftspunkt für uns sichern konnte. 2:4. Trotz des doppelten Punktgewinns war das Erzielen von Mannschaftspunkten zu diesem Zeitpunkt keineswegs realistisch, da - was sich schon länger abzeichnete - Michael das Remis erzwingen musste, um nicht selbst den kompletten Partieverlust zu erfahren. Ordentliche Partie, die zur starken Saison von Michael passt. 2,5:4,5.

Als nach mehreren Stunden, die ich damit verbrachte, meine Stellung irgendwie merklich zu verbessern, sich mir nach wie vor kein Gewinnweg auftat, endete auch mein Duell am ersten Brett mit einem Unentschieden. Dabei gilt es noch zu erwähnen, dass mein Gegenspieler zu keiner Zeit den Anschein erweckt hatte, dass er dieses Spiel verlieren würde und sehr souverän und solide seine leicht passivere Stellung verteidigt hat. Das Endergebnis von 3:5 ist vollkommen verdient, nichtsdestotrotz ist es schön zu sehen, dass die zweite Mannschaft wieder aus einem festen Stamm besteht, auf den man sich verlassen kann.

Mit dem letzten Spiel Anfang Mai bei den bereits als Klassensieger und Aufsteiger feststehenden Schachfreunden auF Forst endet eine für uns ordentliche Übergangssaison, mit der ich als Mannschaftsführer sehr zufrieden bin.

SCU IV: Bedeutungslose Niederlage in Zeutern

von Andreas Burger

Der Mannschaftskampf gegen SF Zeutern 2, die vollzählig angetreten waren, gestaltete sich zunächst ausgeglichen, sogar mit leichtem Vorteil für uns. Simon Richter an Brett 6 und Michael Hayen an Brett 7 hatten sich nach kurzer Zeit Material- bzw. Stellungsvorteil erspielt, wohingegen Tim Burger an Brett 4 eine Figur eingestellt hatte. Die Stellungen an den übrigen Brettern boten noch jeweils beiden Seiten Chancen. Durch die Siege von Simon Richter und Michael Hayen gingen wir kurzzeitig mit 2:0 in Führung. Nach einem Remis von Andre Hayen an Brett 5 sowie der Niederlage von Tim Burger konnte Zeutern jedoch aufschließen. Nachdem dann auch noch Simon Kling an Brett 3 durch ein Matt und Heiko Schleicher an Brett 2, der unter ständigem Druck seines Gegners in Zeitnot geraten war, ihre Waffen strecken mussten, hatten die Zeuterner das Ergebnis gedreht und es stand 3,5 : 2,5 für die SF Zeutern. Bei Andreas Burger an Brett 1 war nach Materialabtausch ein ausgeglichenes Endspiel entstanden. David Kopp an Brett 8 hatte nach einer bis dahin ausgeglichenen Partie beim Übergang ins Endspiel eine Qualität eingebüßt und die entstandene Stellung war für ihn nicht mehr zu halten. An Brett 1 einigte man sich daher auf Remis und David musste sich schließlich geschlagen geben, so dass der Mannschaftkampf mit 5:3 für die SF Zeutern endete. In der Tabelle nach dem achten Spieltag belegt der SCU IV den dritten Rang und kann zum Saisonausklang entspannt gegen den Vierten Jöhlingen II antreten.

Oberliga: Niederlage in Weil am Rhein - Pleiten, Pech und Pannen


In Weil am Rhein zu Gast beim SC Dreiländereck lief es nicht gut für den SC Untergrombach

Mit dem Willen zum Auswärtssieg reiste der SC Untergrombach nach Weil am Rhein zum SC Dreiländereck, aber schon kurz nach der Abfahrt traf die erste Hiobsbotschaft ein: Der Zug des zweiten Bretts IM Borya Ider wurde ersatzlos gestrichen und der Franzose kam gar nicht erst aus Paris heraus. Die sieben verbliebenen Spieler wollten es richten und fast hätte es auch geklappt, aber dann kippte eine Partie komplett und die zweite ging durch Zeitverlust verloren. Am Ende stand eine unverdiente 3:5-Auswärtsniederlage, die aber belanglos blieb, weil der SC BG Buchen dankenswerterweise in Hockenheim Schützenhilfe lieferte. Für den Bericht "Weiterlesen".

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Vorschau: Untergrombach reist nach Weil am Rhein - Auswärtskampf gegen SC Dreiländereck steht bevor

Am Sonntag reist der SC Untergrombach am vorletzten Spieltag der Oberliga Baden nach Weil am Rhein zum SC Dreiländereck. Auch der Gastgeber ist noch nicht gegen den Abstieg gefeit - der SCU muss unbedingt etwas Zählbares mitbringen. Die beiden letzten Mannschaften steigen ab, derzeit Dreisamtal und Hockenheim 2, die aber am Sonntag ihr Abstiegsheimspiel gegen den SC BG Buchen haben. Die Situation in der Tabelle ist enorm spannend, besonders der Abstiegskampf, aber auch die Meisterschaft ist noch nicht entschieden. In zwei Wochen hat der SCU dann am letzten Spieltag Heimrecht gegen Dreisamtal. 

Wir werden von dem Kampf gegen Dreiländereck live via Twitter und der SCU-Homepage berichten, Sonntag ab 11 Uhr.

U14 wird Badischer Vizemeister


Die U14 ist Badischer Vizemeister: Jugendleiter Ralf Toth, Pascal Nied (Brett 1), Tim Burger (Brett 3/4), Simon Kling (Brett 3/4), Marc Toth (Brett 2), Simon Richter (Brett 3/4).

Die U14 des SC Untergrombach hat auf den badischen Jugendmannschaftsmeisterschaften in Freiburg nach krassem Fehlstart noch die den zweiten Rang geholt und ist damit qualifiziert für die Baden-Württemberg Endrunde in Rottweil. In einem guten Feld mit 13 Teams waren die Siege in den beiden letzten Runden gegen Ettlingen und Brombach entscheidend.

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U12 wird Dritter auf Badischen Jugendmannschaftsmeisterschaften und qualifiziert sich für Endrunde


Die U12 hat die Mission erfüllt: Jugendleiter Ralf Toth, Luca Toth (Brett 1), Andre Hayen (Brett 2), Levin Uyar (Brett 3), Aaron Scherer und Lennard Los (beide Brett 4)

Die U12 des SC Untergrombach hat auf den badischen Jugendmannschaftsmeisterschaftein Freiburg den dritten Rang erreicht und ist damit qualifiziert für die Baden-Württemberg Endrunde in Rottweil. In einem Feld von acht Teams ragten die drei Karlsruher Vertreter deutlich heraus und spielten folgerichtig die Treppchenplätze untereinander aus. Vom 5. bis 7. Juli gibt es nun ein Langschachturnier mit den KSF, Neureut und drei württembergischen Vertretern, die dann um die drei Qualifikationsplätze zur Deutschen Vereinsmeisterschaft kämpfen.

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