Levin Uyar (hier Weiß in der vierten Runde gegen Luca Toth) gewinnt das Joß-Fritz-Jugendopen 2025.
Im A-Turnier setzte sich aufgrund der besseren Zweitwertung Levin Uyar (Untergrombach) mit 4,5 aus 5 Punkten knapp vor Harshill Pradeep (Bickenbach) als Turniersieger durch. Im B-Turnier gewann Finn Holzinger (Heilbronn-Biberach) knapp vor Arthur Breaz (Pforzheim).
Topfavorit CM Aaron Köllner (Deizisau) gewann mit drei Siegen und zwei Unentschieden den Heinz-Fuchs-Cup. Auf den Plätzen folgen Andre Hayen (Untergrombach) und Colin Ensslinger (Schwaigern).
CM Aaron Köllner (Deizisau) hat den Sieg im Heinz-Fuchs-Cup in der Tasche.
In allen Turnieren ist die letzte Runde gestartet. Im A- und B-Open treffen jeweils am Spitzenbrett die einzigen Spieler mit weißer Weste (vier Siege aus vier Begegnungen) zum Showdown aufeinander. Im Heinz-Fuchs-Cup steht nach einem Kurzremis zwischen Andre Hayen und Jonathan Rügert der Favorit CM Aaron Köllner als Sieger bereits fest.
Abdukarim Kayubov gewinnt das Einsteigerturnier im Joß-Fritz-Jugendopen. Anton Rabrovaliev (Untergrombach) wird Zweiter, gefolgt von Stefan Ristov (Bretten).
Im Heinz-Fuchs-Cup führt Favorit CM Aaron Köllner das Feld mit 2,5 Punkten aus 3 Spielen an, dahinter folgt Andre Hayen (2,0 Punkte). Im A-Turnier führen vier Spieler mit weißer Weste (3 aus 3) das Feld an, morgen kommt es am Spitzenbrett zum Untergrombacher Vereinsduell zwischen Levin Uyar und Luca Toth. Auch im B-Turnier liegen vier Spieler noch mit der perfekten Punktzahl von 3 Siegen an der Tabellenspitze.
IM Heinz Fuchs eröffnet das Turnier mit dem ersten Zug am Brett von CM Aaron Köllner und Jonathan Rügert
Das 6. Joß-Fritz-Jugendopen ist mit insgesamt 123 TeilnehmerInnen gestartet. Im A- und B-Open kämpfen die Nachwuchstalente um Punkte, genauso wie im Einsteigerturnier. Auf der Bühne spielen sechs starke junge Erwachsene um den Sieg im Heinz-Fuchs-Cup.
Bei den Baden-Württembergischen Schnellschachmeisterschaften gewann Rebecca Doll die Frauenwertung und wurde Badische Meisterin. FM Benedikt Dauner belegte im Gesamtklassement den geteilten zweiten Rang und setzte sich im Stichkampf zur Qualifikation für die Deutschen Schnellschachmeisterschaften gegen den Ettlinger IM Jonas Rosner durch. Den Seniorenpreis gewann FM Thomas Raupp. Der SC Untergrombach gratuliert zu diesem schönen Erfolg!
Nach Abschluss der Saison ist beim SC Untergrombach Zeit für geselliges Beisammensein. In einer lauen Sommernacht ließen die Mitglieder die Saison gemütlich ausklingen. Bei kalten Getränken und Barbecue war Zeit für viele gute Gespräche, natürlich wurde auch Schach gespielt. Beim traditionellen Simultan traten rund 15 mutige SpielerInnen gegen FM Benedikt Dauner und Pascal Nied im Tandem an. Tim Burkhardt und Levin Uyar gelang ein Remis, Mateo Rabrovaliev gewann sogar sein Spiel. Es war wieder eine sehr schöne Veranstaltung zur Stärkung der Gemeinschaft nach einer äußerst gelungenen Saison.
Das Feld für den 5. Heinz-Fuchs-Cup ist wieder sehr spannend geworden. Auf dem Setzlistenrang 1 führt CM Aaron Köllner (Deizisau) das Feld als Turnierfavorit an. Dahinter folgen fünf mehr oder weniger gleich starke Spieler mit den beiden Untergrombacher Florian Simon und Andre Hayen, dahinter Colin Ensslinger (Schwaigern) und Tim Uhlmann (Baden-Baden). Sechster im Bunde ist der Vorjahressieger des Joß-Fritz-Jugendopen, Jonathan Rügert (Neureut). Zum Auftakt des Turniers wird die Untergrombacher Schachlegende IM Heinz Fuchs wieder persönlich anwesend sein für den zeremoniellen ersten Zug am ersten Brett.
Beim Heimspieltag in der abgelaufenen Saison Oberliga Baden-Württemberg gelang Untergrombachs Pascal Nied eine spektakuläre Opfer-Kombination gegen den gestandenen Internationalen Meister Lothar Arnold. Wir haben diese sensationelle Partie bereits in unserer Berichterstattung zum neunten Spieltag ausführlich gewürdigt. Nun widmet Deutschlands bekanntester Schachjournalist Stefan Löffler diesem Glanzlicht ein Platz in der heute erscheinenden Schachkolumne der hoch angesehenen Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
Mit dem Einverständnis des Verfassers dürfen wir den Artikel, in dem mit viel Hintergrundwissen die heiß diskutierte angedachte Fusion zwischen den Schachverbänden aus Baden und Württemberg beleuchtet wird, auf dieser Webseite veröffentlichen. Für die Lektüre des gesamten Artikels bitte auf "Weiterlesen" klicken.